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Ziel von naturkatastrophen.info:

naturkatastrophen.info möchte interessierten Nutzern Quellen und Informationen zum Thema Katastrophen und verwandten Themen bereitstellen.

Die Rubrik “Definitionen Naturkatastrophe” enthält eine kritische Diskussion zum Begriff. Eine solche ist angebracht, weil das Wort “Naturkatastrophe” als solches irreführend ist.

Der umgangssprachliche Begriff “Naturkatastrophe” beinhaltet zwei Komponenten:

1) ein Ereignis (z.B. ein Erdbeben oder ein Sturm)

2) die negativen Auswirkungen für betroffene Menschen/Lebewesen, die aus diesem Ereignis heraus resultieren (können).

Alternativ werden zunehmend die Begriffe Naturgewalten oder Naturgefahren benutzt.

“Links & Quellen” bietet eine Zusammenstellung nützlicher Informationsquellen zum Thema “(Natur-) Katastrophen”.

Ein Augenmerk soll auch auf benachbarte Themenbereiche gelegt werden.

Dazu gehören u.a. die Themen Risiken, Vorwarnzeiten, Managementstrategien, Vorsorge, Auswirkungen von potentiellen Katastrophen.

In einer Zeit, in dem die Erkenntnis über den kontinuierlichen Globalen Wandel mittlerweile akzeptiert ist, und der Mensch immer mehr unsere Welt und die globalen Stoffkreisläufe verändert (Kohlenstoffkreislauf, Chemikalien, etc.), erscheint es angemessen auch den Faktor Mensch in einer Webseite, die sich mit Katastrophen & Risiken beschäftigt aufzunehmen.

Der seit Anbeginn der Erde anhaltende Globale Wandel (Global Change), kann für den Menschen langfristig negative Auswirkungen haben (Schlagworte: Wasserressourcen, Temperaturänderungen, Ökosysteme, Nahrungsgrundlagen). Um für den Menschen negative Folgen zu minimieren, wird es in den nächsten Jahren verstärkt Bestrebungen geben ein überregionales oder globales “Earth Systems Management” aufzubauen.

Aus diesem Grund werden auch anthropogen induzierte Risiken & Gefahren auf dieser Webseite berücksichtigt.

Die Rubrik “Stoffkreisläufe” gibt einige Beispiele, wie der Mensch biogeochemische Stoffkreisläufe verändert. Die Erd-System-Forschung konzentriert sich neben anderen Brennpunkten zur Zeit auch auf die Veränderung der biogeochemischen Stoffkreisläufe und ihre mittel- bis langfristigen Auswirkungen.

Integriertes Katastrophen-Risiko-Management oder Katastrophenreduzierung sind relativ neue Forschungsrichtungen. Entwickelte Strategien können nachhaltig helfen, Risiken und Auswirkungen durch potentiell katastrophale Ereignisse zu minimieren.

Die Rubrik “Katastrophen-Risiko-Management” gibt ein einige Beispiele, wie moderne Techniken (GIS, Umweltdatenbanken, etc.) werden können, um Risiken zu identifizieren und geeignete Handlungen (Managementstrategien) abzuleiten.

Die Zusammenstellung der Informationen ist nicht vollständig und kann es bei der Komplexität des Themas auch nicht sein.

 

Wenn Sie weitere Anregungen haben oder neue Links hinzugefügt haben möchten, emailen Sie bitte an:

 

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