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Folgende Diskussion zum Begriff “Naturkatastrophe” wurde der Doktorarbeit von Tina Plapp entnommen.
aus Tina Plapp (2003): Wahrnehmung von Risiken aus Naturkatastrophen. Eine empirische Untersuchung in sechs gefährdeten Gebieten Süd- und Westdeutschlands Universität Karlsruhe, Fak. f. Wirtschaftswissenschaften. Diss. v. 16.06.2003; Seiten 60 bis 64
Bis heute gibt es keine unangefochtene wissenschaftliche Definition dessen, was Naturkatastrophen sind (vgl. Alexander 1997: 288). Ähnlich verhält es sich mit Schlüsselbegriffen zur Bestimmung und Erklärung von Katastrophen. Stattdessen gibt es im Diskurs zu Katastrophen unterschiedliche Sichtweisen, die in verschiedenen Betrachtungen und Praktiken zum Ausdruck kommen. Konsensfähig ist allerdings die Aussage, dass „Natur“-katastrophe eigentlich ein Namensirrtum ist, da weder Katastrophen selbst noch ihre Bedingungen unbestreitbar natürlich sind (vgl. Alexander 1997: 289). Allgemein lässt sich sagen, dass in der Betrachtung und der Behandlung des Problems „Naturkastrophen“ eine technisch-naturwissenschaftliche Betrachtung dominiert (vgl. ebd.: 297). Katastrophen (engl. disaster) werden, wie eingangs bereits dargestellt, in allgemeinen Überblickswerken (vgl. z.B. Smith 1996: 20, Tobin/Montz 1997: 6, Plate et. al. 2001: 1, Munich Re 1999: 9) als ein Phänomen aus zwei Komponenten definiert:
(1) einem Ereignis (engl. event) und (2) dessen negativen, zerstörerischen Folgen für die Menschen selbst, ihre Behausungen und die wirtschaftliche wie öffentliche Infrastruktur in der vom Ereignis betroffenen Region.
Der Begriff des Naturereignisses
Von Naturkatastrophen wird dann gesprochen, wenn das Ereignis im Unterschied zu z.B. technischen Katastrophen „natürlichen“ Ursprungs ist. Hierzu zählen plötzliche meteorologische und geophysikalische Ereignisse wie Sturm und Niederschläge, Vulkanausbrüche und Erdbeben. Zu ihnen gehören aber auch durch sie bewirkte Folgeerscheinungen wie Hochwasser, Hangrutschungen, Lawinen und unter bestimmten Voraussetzungen auch Waldbrände (vgl. u.a. Plate et al. 2001: 2).
(Einschub Fußnote: Dürren sind nach der allgemeinen Definition nur bedingt als Naturkatastrophen anzusehen, da sie zwar im Ausfall von Niederschlägen beginnen, aber nicht plötzlich hereinbrechen. Dass eine Dürre schließlich zu einer Hungersnot mit katastrophalen Folgen wird, hat seine Ursachen in organisatorischen, administrativen und politischen Problemen und Verteilungsfragen wie z.B. der nach Zugang zu Land.)
Da nicht alle Ereignisse katastrophale Auswirkungen haben, sondern in der Regel nur die statistisch extremen Ereignisse, spricht man von Extremereignissen als „Auslöser der Katastrophe“. Ein Großteil der natürlichen Extremereignisse, die für immense Schäden verantwortlich gemacht werden, lassen sich den atmosphärisch bedingten Ereignissen zuordnen (vgl. Münchener Rück 1999b: 42f, 66f; 1999a: 6). Ob die Ereignisse wirklich rein „natürlichen“ Ursprung haben oder der Mensch selbst an ihnen beteiligt ist, lässt sich nicht endgültig beantworten. Vor allem bei atmosphärisch bedingten Ereignissen fällt die eindeutige Zuordnung angesichts der gegenwärtigen Klimaveränderung schwer. Beim Ereignis Hochwasser kann man bei der Betrachtung langer Zeiträume Folgen menschlicher Eingriffe (Bodenversiegelung, Flussregulierung u.a.) beobachten und folglich auch von einem menschgemachten Problem und dementsprechend auch von einer menschlich verursachten ökologischen Katastrophe sprechen. Die saubere Trennbarkeit zwischen Naturkatastrophen auf der einen Seite und menschgemachten Umwelt- oder Technikkatastrophen auf der anderen Seite wird angesichts der vielfältigen Verflechtungen immer schwieriger. Unter dem Aspekt der Vermeidung von Katastrophen und der Katastrophenvorsorge wird sie allerdings auch weniger wichtig, da andere Konzepte als der vermeintliche Auslöser in den Vordergrund treten, wie z.B. die allgemeine Katastrophenanfälligkeit (vgl. Lass et al. 1998: 10f).
In dieser Arbeit wird trotz einiger Gegenargumente der Begriff Naturkatastrophen bewusst aus zwei Gründen beibehalten werden: erstens werden Ereignisse wie Stürme, Erdbeben, etc. in der Öffentlichkeit und bei den Betroffenen als „Naturkatastrophen“ wahrgenommen (vgl. Blaikie et al. 1994: 4). Eine Arbeit, die sich mit den Wahrnehmungen der Betroffenen beschäftigt, sollte sich auch - aber nicht ausschließlich - auf die Perspektive der Forschungssubjekte einlassen. Zweitens sind Stürme, Hochwasser und Erdbeben „alte“ Extremereignisse, mit denen die Menschheit schon immer konfrontiert war und die auch ohne jegliche menschliche Eingriffe in die Natur oder Umwelt und ohne technische Entwicklung auftreten. Für die meisten „ökologischen“ Katastrophen (z.B. Austritt von Chemikalien aufgrund eines Unfalls in einem Chemiewerk oder eine Ölpest durch einen leckgeschlagenen Öltanker) gilt jedoch, dass die „auslösenden Ereignisse“ ohne die stattgefundene gesellschaftliche Entwicklung undenkbar und somit menschheitsgeschichtlich betrachtet neue Ereignisse sind. Da sowohl Neuheit als auch eigene Verursachung eines Schadenereignisses eine Rolle für die Risikowahrnehmung spielen (vgl. Jungermann/Slovic 1993a: 99f) wird hier der Begriff Naturkatastrophen (analog auch Naturrisiken im Unterschied zu Umweltrisiken und technischen Risiken) bewusst im Sinne der alten, schon immer auftretenden Ereignisse verwendet.
Folgen extremer Naturereignisse: Katastrophe oder Schadenereignis?
Die zweite Komponente am Begriff Katastrophe besteht aus den negativen Folgen, die den Menschen der betroffenen Region aus dem Extremereignis entstehen: Hierzu zählen erstens direkte immaterielle Verluste an Leib und Leben von Menschen: Tote, Verletzte, obdach- und heimatlos Gewordene, aber auch psychische Traumatisierung als Folge des Erlebten. Zweitens sind die direkten materiellen Verluste zu nennen: beschädigte Gebäude aller Art, Brücken und Straßen, Zerstörung von Trinkwasser- und Energieversorgungssystemen, Zerstörung des Telefonnetzes etc. Drittens wird inzwischen von indirekten materiellen Folgeschäden gesprochen, die mit dem Ereignis verbunden sind wie z.B. Verdienstausfall durch Geschäftsunterbrechungen aufgrund der direkten Schäden (vgl. Smith 1996: 20f). Katastrophen werden also in Bezug auf den Menschen als solche definiert. Ein Erdbeben in einer unbewohnten Gegend ist keine Naturkatastrophe, sondern lediglich ein extremes Naturereignis (vgl. Plate et al. 2001: 1), auch wenn die Folgen dieses Ereignisses für ein Ökosystem (Flora und Fauna, Boden) zunächst ebenso zerstörerisch und „katastrophal“ sein können.
(Einschub Fußnote: Zeitweilig können sich die anthropozentrische und eine ökologisch orientierte Sichtweise überschneiden, so z.B. im Fall eines Sturms, der zu großen Waldschäden geführt hat, wie z.B. der Sturm Lothar im Dezember 1999: für den Menschen bedeutete der Windwurf im Wald hauptsächlich einen wirtschaftlichen Schaden, für die betroffenen Ökosysteme zunächst mit dem Absterben von Individuen einen Verlust an genetischer Information, der allerdings in der Folge z.B. durch Ansiedeln neuer Arten wieder ausgeglichen werden kann (vgl. Stöckli 2001: 55).
Über das Ausmaß der negativen Folgen für den Menschen, die aus einem großen Schadenereignis eine Katastrophe machen, bestand und besteht auch heute nicht immer Einigkeit. So bezeichnen Sheehan und Hewitt (1969) als Katastrophen alle Ereignisse, die mindestens 100 Tote oder mindestens 100 Verletzte oder mindestens 1 Million US$ Schaden verursachen. Glickman et al. (1992) dagegen setzen eine Schwelle von 25 Toten, damit aus einem Schadenereignis eine Katastrophe wird (beide zitiert in: Tobin/Montz 1997: 6f). Die Definitionen seien hier stellvertretend genannt für alle anderen Definitionen, in denen zwar die Ziffern anders lauten, die aber eine Schwelle in absoluten Zahlen angeben. Gerade dieser absolute quantitative Maßstab der Katastrophendefinitionen sorgte für Kritik, da darin nicht berücksichtigt ist, dass in einem Entwicklungsland ein Schaden von 1 Mio. US-Dollar eine andere Bedeutung für die Volkswirtschaft hat als für ein Schwellenland oder ein reiches Land wie z.B. die USA. Auch für eine Kleinstadt haben 100 Tote eine andere Bedeutung als für eine Millionenstadt (vgl. Smith 1996: 20, Tobin/Montz 1997: 7). Die Kritik an den rein absoluten und quantitativen Maßstäben wurde in Definitionen umgesetzt, die Katastrophen qualitativ und relativ zum Bestehenden bestimmen. So definiert z.B. die United Nations Disaster Relief Organisation UNDRO in Anlehnung an den Sozialwissenschaftler Fritz Katastrophe folgendermaßen:
“Eine Katastrophe ist ein Ereignis, in Raum und Zeit konzentriert, bei dem eine Gesellschaft einer schweren Gefährdung unterzogen wird und derartige Verluste an Menschenleben oder materielle Schäden erleidet, dass die lokale gesellschaftliche Struktur versagt und alle oder einige wesentlichen Funktionen der Gesellschaft nicht mehr erfüllt werden können.“ (UNDRO 1987, zitiert in Plate et al. 2001: 1)
Diese Definition macht erstens die betroffene Gesellschaft zum alleinigen Maßstab. Zweitens signalisiert sie mit den Verweisen auf das Versagen der lokalen gesellschaftlichen Strukturen darauf, dass Hilfe von außen benötigt wird, um die Situation zu bewältigen. Dieser Aspekt wird in der international akzeptierten Definition der IDNDR noch stärker betont.
“Disaster: A serious disruption of the functioning of society, causing widespread human, material or environmental losses which exceed the ability of affected society to cope using only its own resources. (...)” (IDNDR, 1992, herv. d. A.)
Trotz Kritik und anerkannter relativer Definition von Katastrophen werden Ziffern in Katastrophendefinitionen beibehalten, u.a. aus Gründen der weiteren Klassifikation. Im Deutschen wird z.B. von großen Naturkatastrophen gesprochen. Das Englische nutzt hierfür die Begriffe catastrophes, principle oder major natural disasters (vgl. z.B. Tobin/Montz 1997: 7).
„Als „groß“ werden (…) Naturkatastrophen bezeichnet, wenn sie die Selbsthilfefähigkeit der betroffenen Regionen deutlich übersteigen und überregionale oder internationale Hilfe erforderlich machen. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Zahl der Todesopfer in die Tausende, die Zahl der Obdachlosen in die Hunderttausende geht oder substanzielle volkswirtschaftliche Schäden - je nach den wirtschaftlichen Verhältnissen des betroffenen Landes - verursacht werden.“ (Münchener Rück 1999b: 41)
Zusätzlich zu den Begriffen Ereignis und Folgen sind zum Verständnis von Katastrophen und der gegenwärtigen Entwicklung noch zwei weitere Begriffe wichtig: Vulnerabilität und Risiko. Unter Vulnerabilität wird allgemein die Verletzlichkeit von Individuen, Gesellschaften und ihren immateriellen (z.B. soziale Netzwerke) wie materiellen Strukturen (z.B. Straßen, Gebäude) durch Katastrophen verstanden. Vulnerabilität wird hierzu im technisch-naturwissenschaftlichen Diskurs als „möglicher Schaden bei Eintritt des Extremereignisses“ (Plate 2001: 12) operationalisiert. Die Kombination aus Vulnerabilität (möglicher Schaden) und geschätzter Auftretenswahrscheinlichkeit eines Extremereignisses (auch: Gefährdung) wird als Risiko bezeichnet (vgl. z.B. Plate 2001: 12, siehe Risikoformel in Kap. 2). Vulnerabilität ist einer der Schlüsselbegriffe für Katastrophen und ihre Auswirkungen (Alexander 1997: 285). Man kann fast schon kritisch anmerken, dass er ähnlich wie Risiko zum schillernden „Modebegriff“ geworden ist, der im immer größer werdenden Lager der selbsternannten „Disasterologen“ (Alexander 1997: 298) ein Dach für unterschiedliche Konzepte bietet.
Zu den Ursachen von Vulnerabilität (technisch und/oder gesellschaftlich) und den Dimensionen von Vulnerabilität sowie ihrer Messbarkeit gibt es unterschiedliche Sichtweisen (vgl. z.B. Blaikie et al. 1994: 9, Plate et al. 2001: 18, Alexander 1997: 292). Trotz, vielleicht auch gerade wegen dieser Vielschichtigkeit hat sich Vulnerabilität zum interdisziplinär anschlussfähigen Schlüsselkonzept entwickelt, was z.B. an der Verknüpfung des Themas Katastrophenvorsorge mit den Diskurses zu Entwicklung und sozialer Ungleichheit, aber auch mit dem Nachhaltigkeitsdiskurs besonders deutlich wird (vgl. Alexander 1997: 291, Dombrowsky 2001: 230, Lass et al. 1998: 18ff, Blaikie et al. 1994, Mileti 1999). Mit dem Konzept der Vulnerabilität können nicht nur mögliche Schäden erfasst werden, sondern auch das Reaktionsvermögen gegenüber Katastrophen. Schließlich tragen zur Vulnerabilität auch die Strukturen bei, die zur Vorsorge, Reaktion (response) und der Wiederaufbauphase nach extremen Naturereignissen beitragen oder auch durch sie erst in Erscheinung treten (vgl. Tobin/Montz 1997: 32).
(Einschub Fußnote: Siehe hierzu z.B. die Beschreibung der Selbstorganisation von Betroffenen nach einer Schlammlawine in Santiago/Chile und die Schilderung der Folgen, die Hilfsaktionen von außen auf die Selbstorganisation haben können (Schübelin 1999). Man erinnere sich aber z.B. auch an die vielen angereisten freiwilligen Helfer/-innen, die beim Elbe-Hochwasser im August 2002 in Überschwemmungsgebieten mit zur Hand gingen.)
In diesem Sinne ist auch die Definition von Blaikie et al. zu verstehen: ”By vulnerability’ we mean the characteristics of a person or a group in terms of their capacity to anticipate, cope with, resist, and recover from the impact of a natural hazard.“ (Blaikie et al. 1994: 9) Konsens besteht darüber, dass Vulnerabilität durch den Menschen selbst hergestellt wird, also nicht einfach „schicksalsgegeben“ in der Welt vorhanden ist. Konsens besteht auch darüber, dass Reduktion von Katastrophen auch Reduktion von Vulnerabilität bedeutet und umgekehrt (vgl. Alexander 1997: 291f).
Zitierte Literatur:
Alexander, David, 1997: The Study of Natural Disasters, 1977-1997: Some Reflections on a Changing Field of Knowledge, in: Disasters, Vol. 21; 284-304.
Blaikie, Piers, Terry Cannon, Ian Davis, Ben Wisner, 1994: At Risk. Natural hazards, people’s vulnerability, and disasters, London/New York: Routledge.
Dombrowsky, Wolf R., 2001: Katastrophenvorsorge als gesellschaftliche Aufgabe: Die globale Dimension von Katastrophen, in: Plate, E. J., B. Merz (Hg.): Naturkatastrophen - Ursachen, Auswirkungen, Vorsorge, Stuttgart: Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung; 229-246
Jungermann, Helmut, Paul Slovic, 1993a: Charakteristika individueller Risikowahrnehmung, in: Bayerische Rück (Hrsg.): Risiko ist ein Konstrukt. Wahrnehmungen zur Risikowahrnehmung, München: Knesebeck; 89-107 (= Jungermann/Slovic 1993b).
Jungermann, Helmut, Paul Slovic, 1993b: Charakteristika individueller Risikowahrnehmung, in: Krohn, Wolfgang, Georg Krücken (Hrsg.): Riskante Technologien: Reflexion und Regulation. Einführung in die sozialwissenschaftliche Risikoforschung, Frankfurt a.M.: Suhrkamp; 79-100.
Jungermann, Helmut, Paul Slovic, 1993c: Die Psychologie der Kognition und Evaluation von Risiko, in: Bechmann, Gotthard (Hg.): Risiko und Gesellschaft. Grundlagen und Ergebnisse interdisziplinärer Risikoforschung, Opladen: Westdeutscher Verlag; 167- 207
Lass, Wiebke, Fritz Reusswig, Klaus-Dieter Kühn, 1998: Katastrophenanfälligkeit und “Nachhaltige Entwicklung”. Ein Indikatorensystem für Deutschland. Pilotstudie, Deutsches IDNDR-Komitee für Katastrophenvorbeugung e.V., Deutsche IDNDRReihe Nr. 14, Bonn.
Mileti, Dennis, 1999: Disasters by Design. A Reassessment of Natural Hazards in the United States, Washington D.C.: Joseph Henry Press.
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, 1999a: Naturkatastrophen in Deutschland. Schadenerfahrungen und Schadenpotentiale, München. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, 1999b: topics 2000. Naturkatastrophen - Stand der Dinge. Sonderheft Millenium, München.
Plate, Erich J., 2001: Definitionen zum Katastrophenmanagement, in: Plate, E. J., B. Merz (Hg.): Naturkatastrophen - Ursachen, Auswirkungen, Vorsorge, Stuttgart: Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung; 12.
Plate, Erich J., Bruno Merz, Christian Eikenberg, 2001: Naturkatastrophen: Herausforderung an Wissenschaft und Gesellschaft, in: Plate, E. J., B. Merz (Hg.): Naturkatastrophen, Stuttgart: Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung; 1-45.
Schübelin, Jürgen, 1999: Erst brach der Schlamm herein und dann die Hilfe, in: der überblick. Zeitschrift für ökumenische Begegnung und internationale Zusammenarbeit, Jg. 35; 56-61.
Smith, Keith, 1996: Environmental Hazards. Assessing Risk and Reducing Disaster, 2nd Ed., London / New York: Routlegde.
Stöckli, Verena, 2001: Risiko + Dialog: Naturgefahren aus der Sicht der Natur, in: Eidgenössische Forschungsanstalt WSL (Hg.): Risiko + Dialog Naturgefahren, Forum für Wissen 2001, 16.11.2001, Kurzfassung der Referate, Birmensdorf; 55-57.
Tobin, Graham A., Burell E. Montz, 1997: Natural Hazards. Explanation and Integration; New York/London: The Guilford Press.
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